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OLED-Gaming-Monitore
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ASUSROG Swift OLED PG32UCWM, Gaming-Monitor
80 cm (31.5 Zoll), schwarz, UltraHD/4K, Dual Mode, USB-C, DP, HDMI, 240Hz Panel
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ASUSROG Swift PG32UCDMR QD-OLED, Gaming-Monitor
80 cm (31.5 Zoll), schwarz, UltraHD/4K, KVM, DP 2.1a (UHBR20), HDMI, 240Hz Panel
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ASUSROG Strix XG27AQWMG OLED, Gaming-Monitor
68.6 cm (26.5 Zoll), schwarz, QHD, HDMI, DP, G-Sync kompatibel, 280Hz Panel
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ASUSROG Swift OLED PG27AQWP-G Edition 20, Gaming-Monitor
67.3 cm (27 Zoll), schwarz, QHD, USB-Hub, Dual-Mode, 540Hz Panel
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ASUSROG Swift OLED PG34WCDN, Gaming-Monitor
86.8 cm (34 Zoll), schwarz, WQHD, Curved, HDMI, DP, USB-C, USB-Hub, 360Hz Panel
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GIGABYTEGO27Q24A QD-OLED, Gaming-Monitor
67.8 cm (27 Zoll), schwarz, QHD, HDMI, DP, G-Sync kompatibel, FreeSync Premium, 240Hz Panel
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ASUSROG Strix OLED XG27AQDMGR (XG27AQDMG Gen2), Gaming-Monitor
67.3 cm (26.5 Zoll), schwarz, QHD, HDMI, DP, USB-Hub, 240Hz Panel
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GIGABYTEMO32U2 QD-OLED, Gaming-Monitor
80 cm (31.5 Zoll), schwarz, UltraHD/4K, HDMI, DP, USB-Hub, KVM, 240Hz Panel
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MSIMAG 321UPDE QD-OLED, Gaming-Monitor
80 cm (31.5 Zoll), schwarz, UltraHD/4K, AMD FreeSync Premium Pro, USB-C, 165Hz Panel
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GIGABYTEMO27Q2A QD-OLED, Gaming-Monitor
68.6 cm (27 Zoll), schwarz/grau, QHD, KVM, FreeSync Premium Pro, G-Sync-kompatibel, 280Hz Panel
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GIGABYTEMO27Q28GR OLED, Gaming-Monitor
67.3 cm (27 Zoll), schwarz, QHD, WOLED, HDMI, DP, USB-C, USB-Hub, 280Hz Panel
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ASUSROG Strix XG27AQDPG QD-OLED, Gaming-Monitor
67.3 cm (26.5 Zoll), schwarz, QHD, USB-Hub, HDR, VRR, 500Hz Panel
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ASUSROG Swift OLED PG27AQWP-W, Gaming-Monitor
67.3 cm (26.5 Zoll), silber/transparent, QHD, USB-Hub, Dual-Mode, 540Hz Panel
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- Auflösung: 2560 x 1440 Pixel
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ASUSROG Swift OLED PG27UCDM, Gaming-Monitor
68.6 cm (26.5 Zoll), schwarz, UltraHD/4K, QD-OLED, AMD FreeSync Premium Pro, G-SYNC kompatibel, 240Hz Panel
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MSIMAG 341CQPDE QD-OLED, Gaming-Monitor
86.8 cm (34.2 Zoll), schwarz, UWQHD, QD-OLED, Curved, Adaptive-Sync, HDR, 175Hz Panel
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SamsungOdyssey S49DG954SU OLED G95SD, Gaming-Monitor
124 cm (49 Zoll), silber, DQHD, Curved, FreeSync Premium Pro, G-Sync kompatibel, 240Hz Panel
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- Auflösung: 5120 x 1440 Pixel
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- Format: 32:9
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ASUSROG Strix OLED XG32UCWMG, Gaming-Monitor
80 cm (31.5 Zoll), schwarz, UltaHD/4K, Dual-Modus, USB-Hub, KVM, 240Hz Panel
- Sichtbares Bild: 80 cm (31,5 Zoll)
- Auflösung: 3840 x 2160 Pixel
- Reaktionszeit: 0.03 ms (GtG)
- Format: 16:9
SamsungOdyssey OLED G8 S27HG800SUX, Gaming-Monitor
67.7 cm (27 Zoll), silber, UltraHD/4K, DP, HDMI, USB-C, USB-Hub, 240Hz Panel
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- Auflösung: 3840 x 2160 Pixel
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GIGABYTEMO34WQC2, Gaming-Monitor
86.8 cm (34 Zoll), schwarz, WQHD, QD-OLED, Curved, USB-C, 240Hz Panel
- Sichtbares Bild: 86,8 cm (34 Zoll)
- Auflösung: 3440 x 1440 Pixel
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- Format: 21:9
GIGABYTEMO32U24 QD-OLED, Gaming-Monitor
80 cm (31.5 Zoll), schwarz, UltraHD/4K, HDMI, DP, Lautsprecher, 240Hz Panel
- Sichtbares Bild: 80 cm (31,5 Zoll)
- Auflösung: 3840 x 2160 Pixel
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+ Onimusha: Way of the Sword
MSIMPG 341CQRDE QD-OLED X36, Gaming-Monitor
86.4 cm (34 Zoll), schwarz, UWQHD, Curved, HDMI, DP, USB-C, USB-Hub, 360Hz Panel
- Sichtbares Bild: 86,4 cm (34 Zoll)
- Auflösung: 3440 x 1440 Pixel
- Reaktionszeit: 0.03 ms (GtG)
- Format: 21:9
SamsungOdyssey OLED G5 G50SF (S27FG506SU), Gaming-Monitor
67.8 cm (26.7 Zoll), schwarz, QHD, HDMI, DP, G-Sync komp., Free-Sync, 180Hz Panel
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- Auflösung: 2560 x 1440 Pixel
- Reaktionszeit: 0.03 ms (GtG)
- Format: 16:9
DellAlienware AW2725Q QD-OLED, Gaming-Monitor
67.8 cm (26.7 Zoll), schwarz, UltraHD/4K, HDMI, DP, USB-C, USB-Hub, 240Hz Panel
- Sichtbares Bild: 67,8 cm (26,7 Zoll)
- Auflösung: 3840 x 2160 Pixel
- Reaktionszeit: 0.03 ms (GtG)
- Format: 16:9
MSIMPG 274URDFWDE E16M QLED, Gaming-Monitor
68.6 cm (27 Zoll), weiß/schwarz, UltraHD/4K, Rapid-IPS, Dual-Mode (FHD 320Hz / 4K 160Hz), Mini-LED, 160Hz Panel
- Sichtbares Bild: 68,6 cm (27 Zoll)
- Auflösung: 3840 x 2160 Pixel
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- Format: 16:9
OLED-Gaming-Monitore: mehr Kontrast und Tempo fürs Zocken
Ein OLED-Gaming-Monitor bietet eine andere Bilddarstellung als klassische LCD-Panels. Kennzeichnend sind ein hoher Kontrast und sehr kurze Pixelreaktionszeiten. Letztere sorgen vor allem bei schnellen Bewegungen für eine klare Darstellung. Im Folgenden erfährst du, worauf du beim Kauf achten solltest. Zudem klären wir, was OLED von anderen Paneltypen unterscheidet und für wen sich ein OLED-Gaming-Monitor besonders lohnt.
Ein OLED-Gaming-Monitor bietet eine andere Bilddarstellung als klassische LCD-Panels. Kennzeichnend sind ein hoher Kontrast und sehr kurze Pixelreaktionszeiten. Letztere sorgen vor allem bei schnellen Bewegungen für eine klare Darstellung. Im Folgenden erfährst du, worauf du beim Kauf achten solltest. Zudem klären wir, was OLED von anderen Paneltypen unterscheidet und für wen sich ein OLED-Gaming-Monitor besonders lohnt.
- Was ist ein OLED-Gaming-Monitor?
- Für welche Spielgenres lohnt sich ein OLED-Gaming-Monitor besonders?
- Worauf du beim Kauf achten solltest
- Bildschirmgröße und Format
- Auflösung und Pixeldichte
- Bildwiederholrate und Reaktionszeit
- Adaptive Sync und VRR
- Kontrast, HDR und Farben
- Burn-in-Schutz und Garantie
- Anschlüsse
- OLED vs. andere Gaming-Monitore
Was ist ein OLED-Gaming-Monitor?
OLED steht für „Organic Light Emitting Diode“, zu Deutsch organische Leuchtdiode. Im Gegensatz zu LCD-Panels brauchen sie keine separate Hintergrundbeleuchtung: Jeder Bildpunkt erzeugt sein Licht selbst und lässt sich unabhängig ansteuern. Wenn ein Pixel Schwarz darstellen soll, schaltet er sich komplett aus.Bei OLED-Gaming-Monitoren dominieren zwei Paneltechnologien:
- WOLED-Technologie: LG Display erzeugt weißes Licht und nutzt Farbfilter für die Farbdarstellung.
- QD-OLED-Technologie: Samsung Display kombiniert blaues OLED-Licht mit Quantenpunkten, die für eine hohe Farbreinheit sorgen.
Die Bezeichnung „Gaming“ steht nicht für einen eigenen OLED-Typ. Entsprechende Modelle legen den Schwerpunkt typischerweise auf hohe Bildwiederholraten, kurze Pixelreaktionszeiten und adaptive Synchronisation über Technologien wie AMD FreeSync oder Nvidia G-SYNC Compatible.
Für welche Spielgenres lohnt sich ein OLED-Gaming-Monitor besonders?
Die Stärken eines OLED-Gaming-Monitors fallen je nach Spiel unterschiedlich stark ins Gewicht. Besonders deutlich können sie sich in diesen Genres bemerkbar machen:
Horror und atmosphärische Spiele: Der hohe Kontrast und die tiefen Schwarzwerte lassen helle Lichtquellen und Effekte deutlich von dunklen Bildbereichen abgesetzt wirken. Da OLED einzelne Pixel ansteuert, entstehen zudem keine typischen Blooming-Effekte einer Hintergrundbeleuchtung.
Shooter und schnelle Actionspiele: Sehr kurze Pixelreaktionszeiten reduzieren sichtbare Schlieren und Ghosting. Zusammen mit einer hohen Bildwiederholrate bleiben schnelle Bewegungen klar und flüssig dargestellt.
Open-World- und Story-Spiele: Kontrastreiche Landschaften, dunkle Szenen und helle HDR-Effekte können die Stärken eines OLED-Panels besonders gut ausspielen. Wie überzeugend HDR tatsächlich wirkt, hängt zusätzlich von der Helligkeit und Abstimmung des jeweiligen Monitors ab.
Worauf du beim Kauf achten solltest
Beim Kauf eines OLED-Gaming-Monitors kommt es nicht auf einen einzelnen Maximalwert an. Entscheidend ist, wie Bildschirmgröße, Bildauflösung, Bildwiederholfrequenz und deine Hardware zusammenpassen.Bildschirmgröße und Format
OLED-Gaming-Monitore sind in verschiedenen Größen erhältlich: Von kompakten 27-Zoll-Modellen bis zu großen Displays mit 39, 45 oder 49 Zoll ist alles dabei.- 27 bis 32 Zoll: Das komplette Bild lässt sich leichter auf einen Blick erfassen und der Monitor benötigt weniger Platz auf dem Schreibtisch.
- Größere Displays: Wirken besonders bei Singleplayer-Spielen und offenen Spielwelten immersiver.
- Ultrawide mit 21:9 oder 32:9: Eignet sich gut für Renn- und Flugsimulationen sowie andere Spiele, die von einem breiten Sichtfeld profitieren und dadurch ein immersiveres Spielerlebnis bieten.
- Curved: Gebogene Displays können bei großen Ultrawide-Modellen den breiten Bildbereich stärker ins Sichtfeld holen.
Auflösung und Pixeldichte
Bei klassischen 16:9-Monitoren sind vor allem zwei Bildschirmauflösungen besonders verbreitet:- QHD/WQHD (2560 × 1440 Pixel): Stellt geringere Anforderungen an die Grafikkarte und erleichtert hohe Bildraten.
- 4K/UHD (3840 × 2160 Pixel): Liefert mehr Bilddetails, benötigt beim Gaming aber deutlich mehr Rechenleistung.
Achte außerdem auf die Pixeldichte: Dieselbe Auflösung wirkt auf einem größeren Bildschirm weniger scharf als auf einem kleineren. Auflösung und Bildschirmgröße solltest du deshalb immer gemeinsam betrachten
Bildwiederholrate und Reaktionszeit
Die Bildwiederholrate gibt an, wie oft der Monitor das Bild pro Sekunde neu aufbaut.- 240 Hz: Bereits sehr flüssig und für viele Spieler mehr als ausreichend.
- 360 Hz und mehr: Vor allem für kompetitive Spieler in schnellen Shootern interessant.
- Dual Mode: Einige Modelle wechseln für besonders hohe Bildwiederholraten beispielsweise auf Full HD (FHD) oder eine andere niedrigere Bildauflösung.
OLED-Panels erreichen zusätzlich sehr kurze Pixelreaktionszeiten. Hersteller geben die Reaktionszeit meist in Millisekunden (ms) und häufig als Grau-zu-Grau-Wert (GtG) an. Durch die schnellen Pixelwechsel entstehen bei Bewegungen kaum Schlieren oder Ghosting. Aktuelle OLED-Modelle haben generell eine sehr kurze Reaktionszeit. Daher ist die Bildwiederholfrequenz beim Modellvergleich häufig das wichtigere Unterscheidungsmerkmal.
Adaptive Sync und VRR
AMD FreeSync, Nvidia G-SYNC Compatible und andere VRR-Lösungen (Variable Refresh Rate) passen die Bildwiederholrate des Monitors an die Bildrate der Grafikkarte an. Dadurch wird Tearing reduziert und sichtbares Ruckeln bei schwankenden FPS vermieden.Prüfe vor dem Kauf:
- ob der Bildschirm VRR mit deiner Grafikkarte unterstützt,
- welchen Frequenzbereich FreeSync oder G-SYNC Compatible abdeckt,
- und bei Nutzung von Konsolen, ob VRR über HDMI im gewünschten Auflösungs- und Frequenzbereich funktioniert.
Kontrast, HDR und Farben
Ein sehr hoher Kontrast und tiefe Schwarzwerte zählen grundsätzlich zu den Stärken von OLED. Beim Vergleich einzelner OLED-Gaming-Monitore sind deshalb andere Merkmale oft aussagekräftiger:- HDR-Helligkeit
- Farbraum
- Farbgenauigkeit
- konkrete DisplayHDR-Zertifizierung
Burn-in-Schutz und Garantie
Bei langfristig angezeigten statischen Bildinhalten besteht bei OLED ein Burn-in-Risiko. Dies gilt vor allem, wenn du den Monitor neben dem Gaming häufig für Desktop-Anwendungen mit dauerhaft sichtbaren Menüs oder Taskleisten nutzt.Achte beim Kauf auf folgende Schutzfunktionen und Bedingungen:
- Pixel-Shift,
- Pixel-Refresh bzw. Pixel-Cleaning,
- Erkennung statischer Bildbereiche,
- Garantiebedingungen des Herstellers.
Anschlüsse
Prüfe bei den Anschlüssen nicht nur die Versionsnummer. Achte stattdessen darauf, welche Kombination aus Bildauflösung und Bildwiederholrate der jeweilige Eingang tatsächlich unterstützt.Für aktuelle Gaming-PCs kommen je nach Modell infrage:
- HDMI 2.1
- DisplayPort 1.4 mit DSC
- DisplayPort 2.1
OLED vs. andere Gaming-Monitore
Als Alternative zu OLED gibt es vor allem LCD-Monitore mit IPS-, VA- oder TN-Panel. Mini-LED ist dabei kein eigener Paneltyp, sondern eine Hintergrundbeleuchtung, die sich unter anderem mit IPS- oder VA-Panels kombinieren lässt.Die wichtigsten Vorteile und Nachteile der verschiedenen Technologien siehst du im direkten Vergleich:
Kriterium
OLED
IPS / TN
VA / Mini-LED-LCD
Schwarzwert und Kontrast
Sehr tiefes Schwarz und sehr hoher Kontrast
IPS und TN deutlich schwächer
VA mit höherem nativem Kontrast; Mini-LED verbessert die lokale Abdunklung
Helligkeit
Je nach Modell unterschiedlich
Häufig gute Helligkeit
Mini-LED kann hohe Helligkeit über große Bildbereiche besonders gut aufrechterhalten
Pixelreaktionszeit
Sehr kurz
Schnelle IPS- und TN-Modelle ebenfalls stark
Je nach Panel unterschiedlich
Bildwiederholrate
Sehr hohe Hz-Werte verfügbar
Ebenfalls sehr hohe Hz-Werte verfügbar
Modellabhängig
Burn-in-Risiko
Restrisiko bei langfristig statischen Inhalten
Kein vergleichbares OLED-Burn-in-Risiko
Kein vergleichbares OLED-Burn-in-Risiko
Preis
Häufig höher
Oft günstigere Alternativen
Mini-LED kann ebenfalls teuer sein
Besonders interessant für
Hohe Bildqualität und schnelle Bewegungsdarstellung
Kompetitives Gaming und preisbewusste Käufer
Helle Räume und Nutzer mit Fokus auf LCD
Wenn du eine hohe Bildqualität, tiefes Schwarz und eine schnelle Bewegungsdarstellung miteinander verbinden möchtest, ist OLED sehr gut geeignet. Spielst du überwiegend kompetitiv, können schnelle IPS- oder TN-Modelle je nach Bildwiederholrate und Preis ebenfalls sinnvoll sein. Für viel Nutzung in hellen Räumen lohnt sich außerdem ein Blick auf helle Mini-LED-Monitore.
Häufige Fragen zu OLED-Gaming-Monitoren
Ein Restrisiko besteht, vor allem bei dauerhaft angezeigten statischen Inhalten wie Taskleisten oder festen HUD-Elementen. Abwechslungsreiche Spielinhalte verteilen die Belastung der Pixel gleichmäßiger und verringern das Risiko.
Viele aktuelle OLED-Gaming-Monitore besitzen Schutzfunktionen wie Pixel-Shift und Pixel-Refresh beziehungsweise Pixel-Cleaning. Sie können ungleichmäßige Belastungen reduzieren, bereits entstandenes dauerhaftes Burn-in aber nicht rückgängig machen. Vollständig ausschließen lässt sich das Risiko deshalb nicht.
Viele aktuelle OLED-Gaming-Monitore besitzen Schutzfunktionen wie Pixel-Shift und Pixel-Refresh beziehungsweise Pixel-Cleaning. Sie können ungleichmäßige Belastungen reduzieren, bereits entstandenes dauerhaftes Burn-in aber nicht rückgängig machen. Vollständig ausschließen lässt sich das Risiko deshalb nicht.
Ja. Die PlayStation 5 (Pro) und Xbox Series X unterstützen über HDMI 4K mit bis zu 120 Hz. Zudem bieten sie VRR auf kompatiblen Monitoren an. Für reines Konsolen-Gaming brauchst du deshalb keine 240 oder 360 Hz – von so hohen Bildwiederholraten profitierst du erst zusätzlich am PC.
Die Nintendo Switch 2 unterstützt im TV-Modus maximal 4K bei 60 fps sowie bis zu 120 fps bei 1080p oder 1440p. VRR steht dort derzeit nicht zur Verfügung. Welche Auflösung und Bildrate möglich sind, hängt zusätzlich vom jeweiligen Spiel ab.
Die Nintendo Switch 2 unterstützt im TV-Modus maximal 4K bei 60 fps sowie bis zu 120 fps bei 1080p oder 1440p. VRR steht dort derzeit nicht zur Verfügung. Welche Auflösung und Bildrate möglich sind, hängt zusätzlich vom jeweiligen Spiel ab.
Ja, besonders wenn du den Monitor neben der Arbeit auch zum Gaming oder für Medieninhalte nutzt. Bei überwiegender Office-Nutzung solltest du allerdings dauerhaft sichtbare Elemente wegen des Burn-in-Risikos berücksichtigen.
Je nach Panel und Pixeldichte kann die Textdarstellung außerdem etwas weniger scharf wirken als bei einem klassischen RGB-LCD. Neuere OLED-Generationen und hochauflösende Modelle reduzieren diesen Unterschied. Du arbeitest täglich viele Stunden hauptsächlich mit Text, Tabellen und statischen Anwendungen? In diesem Fall kann ein IPS-Monitor trotzdem die unkompliziertere Wahl sein.
Je nach Panel und Pixeldichte kann die Textdarstellung außerdem etwas weniger scharf wirken als bei einem klassischen RGB-LCD. Neuere OLED-Generationen und hochauflösende Modelle reduzieren diesen Unterschied. Du arbeitest täglich viele Stunden hauptsächlich mit Text, Tabellen und statischen Anwendungen? In diesem Fall kann ein IPS-Monitor trotzdem die unkompliziertere Wahl sein.